Kraftquelle Allgäu



Abschalten vom täglichen Zeit- und Termindruck,
zur Ruhe kommen und in Einklang sich neue Energie holen für die nächsten Herausforderungen,
... der Wunsch nach seelischem und geistigem Wohlbefinden ist groß!

 

Unsere Sehnsüchte scheitern jedoch leider häufig an der Umsetzung. Oft helfen schon wenige Tage oder sogar Stunden, um den Alltag hinter sich zu lassen und den Kopf wieder frei zu bekommen. Wir, die Orte im Westallgäu und der Ferienregion Allgäu-Bodensee, möchten Ihnen gemeinsam mit unseren Experten der „Kraftquelle Allgäu“ das ganze Jahr über Gelegenheit für diese kurze oder auch gern längere „Auszeiten“ bieten.

 

 
Das Jahresrad (Bild zum Vergrößern bitte anklicken) zeigt Ihnen die verschiedenste Möglichkeiten zur Entschleunigung. Und dies ganz im Rhythmus der Jahreszeiten, den vier Elementen Wasser, Feuer, Luft und Erde sowie der Natur. Auch liegt eine Übereinstimmung mit seit Jahrhunderten überlieferten weltlichen und kirchlichen Bräuchen und dem natürlichen Lebensrhythmus des Menschen vor.

Es unterteilt sich in die „dunkle Jahreszeit“ im Herbst und im Winter sowie in die „helle Jahreszeit“ im Frühjahr und Sommer. In der dunklen Jahreszeit (= Wurzel- oder Erdzeit) zieht sich die Natur zurück. Diese Phase sollten auch die Menschen zur inneren Einkehr nutzen. In der hellen Jahreszeit (= Himmels- oder Blütezeit) erwacht die Natur und geht nach außen, was u. a. bei der wunderschönen Blütezeit sichtbar wird. Auch für uns Menschen ist die richtige Zeit gekommen, um wieder aktiv zu werden.

Hier möchten wir ansetzen und Ihnen, unseren Gästen, bewusst machen, wieder verstärkt nach dem natürlichen und gesunden Biorhythmus zu leben. Die passenden Angebote für Jedermann sollen helfen und motivieren, danach zu leben. Wir laden Sie ein, die „Kraftquelle Allgäu“ zu entdecken! Die Angebote rund um das „Jahresrad“ möchten wir stetig ausbauen. Im ersten Jahr legen wir den Fokus auf „Pilgern“ ( Jakobsweg, Samstagspilgern - siehe weiter unten) und „Kräuter“.

 

Neue Kräuterbroschüre:


Von wegen Kräuterlatein - heimische Kräuter im Rahmen der „Kraftquelle Allgäu" erleben

Auch für 2016 haben Touristiker aus dem Westallgäu und der Ferienregion Allgäu-Bodensee unter dem Dach der „Kraftquelle Allgäu" eine Vielzahl an interessanten Angeboten und Veranstaltungen zum Thema Kräuter zusammengestellt. Gemeinsam mit der Regionalentwicklung Westallgäu-Bayerischer Bodensee ist so die neue „Kräuterbroschüre" entstanden, die Gästen wie Einheimischendie enorme Vielfalt an Kräutergärten, Kräuterwanderungen, Kochkursen, und vielem mehr in unserer Region aufzeigen soll.

Im Allgäu kann maneine wahre Pracht an heimischen Heilpflanzen erleben: ihre Farben, ihren Duft, ihre Kräfte und ihr verborgenes Wesen. Dabei spielen Kräuter im Frühjahr und Sommer eine große Rolle. Hier ist die aktive Zeit des Menschen, die genutzt werden sollte, raus in die Natur zu gehen und diese zu genießen.

Die aktuelle Kräuterbroschüre, die kostenlos in den lokalen Tourist-Informationen erhältlich ist, gibt dazu viele Anregungen: Die Kräutergärten der Region sind Orte der Begegnung zwischen den Menschen und den Heilpflanzen ihrer Heimat. Im „Artemisia" in Stiefenhofen-Hopfen, im Kräutergarten Zellers in Argenbühl-Eglofs sowie im Kräutergärtle „Himmelszipfele" in Wangen-Leupolz können sich die Besucher inspirieren lassen.

Ein zweiter großer Themenbereich sind die Kräuterwanderungen und - führungen. Hier erhalten die Gäste spannende Einblicke in die faszinierende Welt der uralten Heilpflanzen und vielfältigen Verwendungsmöglichkeitenvon Ringelblume, Brennnessel, Schafgarbe und Co. Mit ausgebildeten Kräuterexperten wird gewandert, gesammelt, gekocht und geräuchert. Aber auch Salben selbst herstellen oder Wildpflanzen essen lernen stehen auf dem Programm.Wer selbst den Kochlöffel schwingen möchte, kann bei den Kochkursen des Kräuterwirts Axel Kulmus im Rössle in Stiefenhofen mitmachen. Insgesamt 86 Termine stehen in dieser Saison zur Auswahl.

Weitere Informationen auch auf www.westallgaeu.de oder www.ferienregion-allgaeu.de, Tel. 08381 80328.

 

Immer wieder samstags - Pilgern auf Allgäuerisch

Zum dritten Mal heißt es im Westallgäu und in der Ferienregion Allgäu-Bodensee an vielen Samstagen ab Mitte März „Ich bin dann mal weg". Touristiker und Kirchen laden - unterstützt durch die Regionalentwicklung Westallgäu-Bayerischer Bodensee - von Frühjahr bis in den Herbst hinein Gäste und Einheimische ein, sich auf den Weg zu machen und präsentieren mit dem „Samstagspilgern" ein nicht alltägliches Angebot im Rahmen der „Kraftquelle Allgäu".

Was in der Regel eher den „Pilger-Insidern" vorbehalten war, soll auch 2015 wiedereinem größeren Personenkreis erfahrbar gemacht werden. Wer pilgert, bricht auf und lässt Dinge zurück, er wandelt sich, geht auf Spurensuche und konzentriert sich auf das Wesentliche. Bei manchen Angeboten des Samstagspilgerns gibt es meditative Impulse. Dennoch: Auch wenn man in einer Gruppe losgeht, kann doch jeder für sich selbst pilgern. Den Begriff des  „Samstagspilgerns" hat Ingrid Ossig, evangelische Pfarrerin in Scheidegg, schon vor ein paar Jahren geprägt. Sie hat das samstägliche Pilgern in der Schweiz kennengelernt und bietet es in ihrer Gemeinde schon länger an. „Es ist ein anderes Wandern, als wenn man eine geführte touristische oder sportliche Wanderung bucht. Es ist schön zu gehen, ohne auf den Weg achten zu müssen. Manchmal gibt es Impulse, manchmal wird auch nur geschwiegen", sagt die Pfarrerin.

Los geht es am Samstag, 12. März 2016. Kurzbeschreibungen zu diesem und denweiteren Samstagspilgern-Angeboten finden Sie in der „Samstagspilgern-Broschüre" (siehe unten), die bei den lokalen Tourist-Informationen und den Kooperationspartnern ausliegt.

In der kommenden Woche fällt mit dem Seminar „Käse, Kräuter, Salz und mehr" außerdem der Startschuss für ein weiteres Programm der Kraftquelle Allgäu. Der Schwerpunkt liegt hier auf dem Thema„heimische Kräuter". Den ganzen Sommer über wird gewandert und gekocht, geräuchert und verkostet. Das Programmheft „Kräuter" liegt ebenfalls in den Tourist Informationen aus.

Info: Die Samstagspilgerwege sind unterschiedlich lang - von eineinhalb Stunden bis zu einem ganzen Tag kann der Weg dauern. Begleitet werden die Pilger von Menschen, die Erfahrung mit dieser Art des „In-sich-gehens" haben. Sie stehen auch als Ansprechpartner zur Verfügung, wenn sich beim Pilgern Gesprächsbedarf entwickelt. Unterwegs versorgen sich die Teilnehmer selbst mit mitgebrachtem Essen und eigenen Getränken. Die Anfahrt und die Rückreise organisieren die Teilnehmer ebenfalls selbst. Die Touren sind so angelegt, dass die Rückkehr mit Bus oder Zug möglich ist. Samstagspilgern ist ein kostenfreies Angebot von Seiten der Pilgerbegleiter.

Die attraktiv aufgemachte Broschüre fasst in übersichtlichen Kurzbeschreibungen die wichtigsten Informationen zum jeweiligen Samstagspilgern zusammen. Sie liegt bei den Tourist-Informationen der Region und den Kooperationspartnern aus oder kann auch unten durchgeblättert werden  (durch Anklicken der Broschüre unten).

Weitere Informationen auch auf www.westallgaeu.de oder www.ferienregion-allgaeu.de, Tel. 07522 74211.

Broschüre Samstagspilgern:


 

Der Jakobusweg vom Westallgäu bis an den Bodensee

Auf verschiedenen Routen führt der Jakobusweg quer durch den Landkreis Lindau (Bodensee). Immer dem Zeichen der Jakobusmuschel folgend geht Ihr Weg vom Westallgäu bis an den Bodensee. Sehenswert sind vor allem die vielen kleinen Kirchen und Kapellen und natürlich die idyllische Landschaft mit der malerischen Voralpenlandschaft. Den malerischen Bodensee und die beeindruckende Alpenkette nahezu überall vor Augen!

Wir möchten Ihnen mit dieser Broschüre für den Pilgerweg eine informative Unterstützung an die Hand geben und Ihnen die einzelnen Orte auf dem Weg mit sehenswerten Punkten, Gastronomie, Unterkünften, ÖPNV und Kontaktdaten vorstellen. 

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Gemeindeblatt Nr. 17/2016
am 26.08.2016 erschien das 17....
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