Aktuelles

Schulbus bzw. Linienbus in der Gemeinde Hergatz

Leider kommt es immer wieder zu Problemen mit den Bussen im Schulbetrieb bzw. im ÖPNV-Betrieb. Haben Sie Schwierigkeiten mit den Buslinien können Sie sich über unsere Homepage www.hergatz.de unter Neuigkeiten ein entsprechendes Formular downloaden und dieses dann ausgefüllt in der Gemeindeverwaltung abgeben. Wir werden Ihr Anliegen an die zuständigen Stellen weiter leiten. Selbstverständlich erhalten Sie dieses Formular auch im Bürgerbüro.

Download Formular Bus-Problemmeldung


Baumpflanzaktion in der Gemeinde Hergatz

Die im Jahr 2018 ins Leben gerufene Baumpflanzaktion läuft weiter. Wir wollen einen schönen, landschaftsprägenden Baumbestand in unserer Kulturlandschaft erhalten und ergänzen. Auf vielfältige Art und Weise werden es uns auch die nachfolgenden Generationen danken: ob als lebenswichtige Sauerstoffproduzenten, Lebensraum für Kleintiere und Insekten, reiche Ernte, Schattenspender, oder einfach nur schön zu sein.....

Die Gemeinde Hergatz unterstützt Bürger, Vereine und Institutionen im Gemeindegebiet bei Baumpflanzungen nach wie vor mit einem finanziellen Anteil von 200 € pro Haushalt. Sie besorgen sich Ihre Pflanzen und reichen die Rechnung bei der Gemeinde Hergatz ein. Im Bürgerbüro liegt ein Flyer aus, in dem weitere Informationen und die geförderten Baumarten enthalten sind. Die Gemeinde Hergatz freut sich auf viele Pflanzungen!

 

Förderung 2019 von musikalischen Kindern

Auch in diesem Jahr werden Kinder, die nicht die Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu (JMS) in Wangen besuchen aber trotzdem Musikunterricht in irgendeiner Form erhalten, bezuschusst. Voraussetzung ist, dass der Musikunterricht bei einer qualifizierten, ausgebildeten Person bzw. Institution stattfindet. Zu diesem Zweck möchten wir alle Eltern auffordern, die ihre Kinder in einen Musikunterricht schicken und dafür einen jährlichen Betrag zahlen, dies der Gemeindeverwaltung mitzuteilen. Die Ausgaben müssen auf einer Rechnung nachgewiesen werden, diese ist von der unterrichtenden Person bzw. Institution auszustellen.

Wir bitten alle betroffenen Eltern uns, bis zum 31.12.2019, die schriftlichen Nachweise über den Musikunterricht 2019 zu schicken.

 

Gemeinderatssitzung November 2019 und R.I.S.

Bauanträge sollten 2 Wochen vor dem Sitzungstermin in 3-facher Ausfertigung und in digitaler Form vorliegen.  Der späteste Abgabetermin für die GR-Sitzung am Montag, 04.11.2019 (mindestens in digitaler Form) ist am Freitag, 25. Oktober 2019.

Die Niederschriften zu den öffentlichen Gemeinderatsitzungen, die aktuellen Sitzungen, Sitzungsarchiv, Sitzungskalender und naturlich Informationen zu den Gremiumsmitgliedern finden Sie in unserem Ratsinformationssystem R.I.S. über unsere Homepage oder im Internet unter dem Link: https://ris.komuna.net/hergatz/Home.mvc


Die Vollsperrung der Brücke Itzlings über die B32 wurde erneut verlängert bis 29.11.2019 ebenso die Vollsperrung des BÜ Sennereiweg bis 03.11.2019

Die Brücke über die B32 (Itzlingerstraße) wird noch bis 29.11.2019 vollständig gesperrt bleiben, da das Geländer nicht vorher montiert werden kann. Beschilderungen bzw. Umleitungen sind nach wie vor eingerichtet. Falls die Vollsperrung bereits früher aufgehoben werden kann, werden wir darüber informieren. Auch kann der Bahnübergang Sennereiweg noch nicht technisch gesichert werden. Die Vollsperrung wurde verlängert bis zum 03.11.2019. Wir bitten um Beachtung!

 

Rentensprechtag

Am Montag, 14.10.2019 findet von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Rathaus in Wohmbrechts ein Rentensprechtag statt. Herr Imgrund hilft Ihnen als Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund bei allen Rentenangelegenheiten weiter. Eine vorherige Anmeldung ist dringend erforderlich. Herr Imgrund ist von Montag bis Freitag von 16.00 bis 18:00 Uhr unter folgender Tel. Nr. zu erreichen: 08387 - 9234902.

 

Feuerbrandbefall im Landkreis Lindau 2019

Der Feuerbrand ist eine Bakterienkrankheit, die zu großen Schäden an Kernobst und anfälligen Ziergehölzen führen kann. Schwülwarme Temperaturen sowie Stürme und Hagelschlag begünstigen die Ausbreitung des Bakteriums, so dass regelmäßige Kontrollen an den Wirtspflanzen notwendig sind. Zu den Wirtspflanzen zählt das Kernobst mit Apfel, Birne und Quitte, Weiß- und Rotdorn, Vogel- und Mehlbeere, Feuerdorn und Cotoneaster. Folgende Symptome können auftreten: Welkende, schwarz verfärbte Blütenbüschel und Triebspitzen, die krückstockartig herunterhängen. Auch Früchte verfärben sich bei Befall dunkel. Aus den erkrankten Stellen kann bei feucht- warmer Witterung Bakterienschleim austreten. Feuerbrandsymptome wurden dieses Jahr im Streuobstbau an Birne sowie im Erwerbsanbau an Apfel gefunden. Ähnliche Krankheitsmerkmale werden hervorgerufen durch Pilzkrankheit Monilia (Spitzendürre), diese tritt dieses Jahr witterungsbedingt verstärkt auf. Steinobst wie Kirschen und Zwetschgen können keinen Feuerbrand bekommen. Feuerbrand ist eine meldepflichtige Krankheit, d.h. wer an seinen Gehölzen die beschriebenen Symptome feststellt, sollte sich an einen der genannten Berater wenden. Feuerbrandbefall muss geeignete Schnittmaßnahmen oder durch Rodung beseitigt werden. Kleinere Mengen von befallenem Schnittgut können in geschlossenen Säcken in die Restmülltonne gegeben werden. Eine ordnungsgemäße, kostenfreie Entsorgung ist auch bei Abgabe in geschlossenen Säcken an der Müllumladestation in Bösenreutin während der Öffnungszeiten möglich. Größere Mengen von befallenem Material sollten verbrannt werden unter Beachtung aller Vorsichtsmaßnahmen und der Meldung an die Integrierte Leitstelle Allgäu (ILS) nach Kempten Tel.: 0831 - 96096689 sowie bei der zuständigen Gemeinde. Die genannten Maßnahmen sind bedeutsam, um den Infektionsdruck im Gebiet zu senken und weiterhin den Anbau von Kernobst in der Bodenseeregion zu ermöglichen, sowohl in Form von Niederstammanlagen wie auch als Hochstämme im Streuobstbau. Bei Befallverdacht können Sie sich vor Ort an den Beauftragten ihrer Gemeinde wenden.

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten bietet Feuerbrandberatung durch Obstbauberaterin Frau Karin Wudler, Tel.: 08385 - 931431 und Herrn Josef Bayer, tel.: 08382 - 931430 an.

 

Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, Bekanntmachung über Laserscanningvermessungen

Das Bayerische Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung (LDBV) lässt von Juli 2019 bis Juni 2020 im Landkreisgebiet Laserscanningbefliegungen durchführen, um die Geländeformen vom Flugzeug aus zu erfassen.Als Ergebnis entsteht ein Digitales Geländemodell, das die Geländeform in höchster Genauigkeit wiedergibt. Das Digitale Geländemodell ist insbesondere für den Hochwasserschutz von großer Bedeutung und zur Minderung der Erosionsgefährdung in der Landwirtschaft. Zusätzlich dient es als Nachweis von Maßnahmen in der Forstwirtschaft. Zur Qualitätskontrolle der gemessenen Daten müssen Dachflächen und ebene Geländeflächen (z. B. Straßenabschnitte, Flächen auf Sportplätzen usw.) vor der Befliegung durch Mitarbeiter des LDBV oder Mitarbeiter der beauftragten Befliegungsfirmen eingemessen werden. Die Vermessungsarbeiten sollten überwiegend auf öffentlichen Grundstücken vorgenommen werden. Das Einbringen von Messpunkten kann notwendig werden und sollte grundsätzlich auf öffentlichen Grundstücken erfolgen. In Ausnahmefällen könnten die Mitarbeiter der Messtrupps um das Betreten privater Grundstücke nachfragen. Wir bitten Sie, den Arbeiten Verständnis entgegenzubringen und den Mitarbeitern der Messtrupps den Zutritt zu Ihrem Grundstück zu gewähren. Informationen zu Laserscanning und dem Digitalen Geländemodell finden Sie im Internet unter http://www.ldbv.bayern.de/produkte/3dprodukte/gelaende.html

 

Netze BW bietet neuen digitalen Service bei Stromstörungen an

Was tun, wenn plötzlich der Strom ausfällt? Zum Melden einer solchen Störung gibt es bei der Netze BW schon lange die kostenlose Störungsnummer 0800 3629-477. Seit einigen Jahren kann man sich zudem auf der Homepage der Netze BW unter Eingabe der Postleitzahl über den Stromausfall in seiner Komme informieren (www.netze-bw.de/stoerungen). Hier findet man auch Informationen und Tipps zum Verhalten bei einem Stromausfall. Nun bietet der Netzbetreiber darüber hinaus noch einen weiteren Service an. Über das Portal „störungsauskunft.de" kann man Stromstörungen online melden, Informationen mit anderen Nutzern teilen und Auskünfte der Netzbetreiber zu Versorgungsunterbrechungen abrufen.

Und so funktioniert „störungsauskunft.de": Einfach www.störungsauskunft.de aufrufen. Dort erscheint eine Deutschlandkarte, die Markierungen von gemeldeten Störungen zeigt. So hat man schnell den Überblick, wo aktuell ein Stromausfall ist. Auch hier erhält man über die Eingabe der Postleitzahl die Versorgungsinformationen direkt für seinen Heimatort. Ebenso leicht kann man ‚seinen‘ Stromausfall auf der Plattform eintragen und eine Meldung an seinen Netzbetreiber schicken. „Störungsauskunft.de" ergänzt das bisherige Angebot der Netze BW bei Störungen um einen digitalen, interaktiven und unkomplizierten Kommunikationsweg. Dadurch sind die betroffenen Bürger nun direkter und zeitnah über Störungen und deren Verlauf informiert.

         

Schülerfahrkarten für das Schuljahr 2019/2020

Die Schüler und Schülerinnen der Werkrealschule Niederwangen und der Gemeinschaftsschule Wangen erhalten ihre Schülermonatskarten bei der Gemeinde Hergatz, Bürgerbüro, EG, bei Frau Psaier, die Fahrkarten liegen ab sofort zur Abholung bereit.

Die Grundschüler, die den Schulbus benutzen, erhalten ihre Fahrkarten in der Schule.

 

„Wilde Müllablagerung" am Wertstoffhof Hergatz

Das Team auf dem Wertstoffhof muss immer wieder wilde Müllablagerungen vor dem Eingang entsorgen. Neben der Umweltverschmutzung durch Hausmüll, Essensreste, etc. können dadurch auch Ratten und Ungeziefer angelockt werden. Diese Vergehen sind ernst zu nehmen und werden mit Geldbußen bestraft. Wenn Sie Hinweise auf Verursacher/-innen haben, melden Sie diese bitte beim Personal des Wertstoffhofes oder beim Markt Heimenkirch (Tel. 08381/8050 oder E-Mail: rathaus @heimenkirch.de



Landratsamt Lindau Umwelt und Naturschutz, Vertragsnaturschutzprogramm Wald - ein Weg zu mehr Artenvielfalt

Das Förderprogramm ist Teil des bayerischen Vertragsnaturschutzprogramms. Es dient dazu, ökologisch wertvolle Lebensräume im Wald zu erhalten. Finanziell gefördert werden der Erhalt von Biotopbäumen und Totholz, die Wiederherstellung lichter Wälder und der Nutzungsverzicht auf besonderen Waldstandorten. Mit den Maßnahmen soll die Artenvielfalt in unseren heimischen Wäldern erhalten und entwickelt werden. Eine Käferkartierung in einer Reihe von Tobelwäldern unseres Landkreises hat erst unlängst bis jetzt verschollen geglaubte Naturschätze zu Tage gefördert. Zu diesen Schätzen gehört z.B. eine vom Aussterben bedrohte Schienenkäferart, die deutschlandweit bis jetzt nur aus dem bayerischen Wald und der Sächsischen Schweiz bekannt war. 

Mit dem Vertragsnaturschutzprogramm Wald können wichtige Vernetzungsstrukturen und ökologische Trittsteine im bewirtschafteten Wald erhalten und geschaffen werden.

Eine Förderung ist unter anderem möglich, wenn geeignete Totholz- oder Biotopbäume für die nächsten 12 Jahre im Wald belassen werden. Die Förderhöhe ergibt sich bei einem vollständigen Nutzungsverzicht in geeigneten Waldflächen für die Dauer von 12 Jahren aus der Flächengröße.

Ansprechpartner für eine Beratung der Waldbesitzer sind:

Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Kempten -Forstrevier  Lindau - Christian Müller Tel.: 08382 6824 sowie das Landratsamt Lindau (Bodensee) - Untere Naturschutzbehörde - Ursula Sauter-Heiler Tel.:08382 270-351.

 

Nationale Klimaschutzinitiative

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

In der Turn- und Festhalle Maria-Thann wurde die gesamte Innen- und Hallenbeleuchtung auf LED-Technik umgerüstet. Mit der Umstellung auf LED-Technik im gesamten Gebäude sind Stromeinsparungen von bis zu 77 % möglich.

 


Hunde sind auf dem Friedhof nicht erwünscht

Wieder beschweren sich vermehrt Bürgerinnen und Bürger über frei laufende Hunde und Hundekot auf dem Friedhof. Wir weisen darauf hin, dass nach der Friedhofssatzung (§ 22) das Mitführen von Hunden nicht erlaubt ist. Die besondere Würde dieses Ortes sollte eigentlich schon Grund genug sein, seinen Hund woanders laufen zu lassen. Gerade frei laufende Hunde verschmutzen oder durchwühlen Gräber, die Hinterbliebene oft mühevoll anlegen und pflegen.

Es ist kein Problem, wenn ältere Menschen bei der Pflege des Grabes eines Angehörigen mal ihren Hund an der Leine mitnehmen. Nicht akzeptabel aber ist es, wenn Spaziergänger den Friedhof als Freilaufzone und Toilette für ihren Vierbeiner missbrauchen.

Wir appellieren daher an die Hundehalter/innen, generell den Hundekot umgehend zu entfernen und in den Hundetoiletten zu entsorgen. Hundekotbeutel gibt es kostenlos in der Gemeindeverwaltung bzw. können aus den Spendern der Hundetoiletten entnommen werden.


Lindauer Tafel - Caritas Laden

Es steht weiterhin die blaue Sammelbox für ihre Spenden im Rathaus der Gemeinde Hergatz in Wohmbrechts. Bitte beachten Sie, dass aus Gründen des Lebensmittelrechtes nur länger haltbare Waren ohne Kühlung und mit gültigem Mindesthaltbarkeitsdatum entgegengenommen werden können.

Es gibt einige Warengruppen, die dringend benötigt werden, aufgrund der langen Haltbarkeit jedoch nur selten den Weg in die Tafeln finden. Dazu gehören

Kaffee, Kakao, Tee, H-Milch, Getränke, Konserven, Süßwaren, Zucker, Waschmittel, Zahncreme, Windeln und Kosmetikartikel.

 

Anzeigepflicht zur Hundehaltung

Nach der Hundesteuersatzung in der zur Zeit gültigen Fassung besteht für jeden über 4 Monate alten Hund, der im Gemeindegebiet von Hergatz gehalten wird, Anzeigepflicht. Hunde, die während des Steuerjahres angeschafft werden, müssen ebenfalls innerhalb eines Monats beim Bürgermeisteramt angemeldet werden. Die Steuer ist nach Erhalt des Steuerbescheides zu entrichten.Des Weiteren erhält jeder Hundehalter bei der Anmeldung eine HundesteuermarkeNach der Hundesteuersatzung der Gemeinde beträgt die Hunde-steuer für einen Hund 40,00 Euro im Jahr. Für den zweiten Hund 85 € und für jeden weiteren Hund 115 €. Endet die Hundehaltung, ist dies innerhalb eines Monats anzuzeigen. Wer die Anmeldung eines Hundes unterlässt, handelt ordnungswidrig und kann mit einer Geldbuße belegt werden.

Weitere Auskunft erteilt Frau Kleber, Tel. 08385 9213-40

 

Aktueller Newsletter des Bezirks Schwaben

Informationen zu Sozialem, Gesundheit, Kultur, Umwelt und Europa. Der aktuelle Newsletter des Bezirks Schwaben informiert sie.

 

 

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Umwelt und Naturschutz 

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Bayerisches Rotes Kreuz

Bayerischer Jagdverband
lesen Sie hierzu auch den aktuellen Revierkurier

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

 


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